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Palau und Tauchen

Graue Riffhaie am Blue Corner

Graue Riffhaie am Blue Corner

Wie viele andere grandiosen Tauchgründe liegt auch die Republik Palau im Pazifischen Ozean und wird dem Inselverband Mikronesien zugeordnet.

Während im Zweiten Weltkrieg Schlachten zwischen Amerikanern und Japaner ausgetragen wurden, herrscht heutzutage wieder Frieden und die einzigen Invasoren, die die Inselrepublik belagern sind zahlungskräftige Touristen, die vorwiegend zum Tauchen auf Palau verweilen.

Es sind die spannenden Tauchgründe, die jedes Jahr Scharen von Tauchtouristen magnetisch anziehen. Aber auch die berühmten Rock Islands sowie der Jellyfish-Lake, ein See mit seit seit Jahrtausenden eingeschlossenen Meeresquallen, sind Attraktionen, die sich die Gäste Palaus gerne ansehen.

An zahlreichen Stellen finden sich noch die Spuren ausgetragener Weltkriegsschlachten – dort finden Hobbyhistoriker noch Wracks von allerlei Kriegsmaterial und -maschinerie.

Unter Wasser verspricht Palau seinen Gästen unwahrscheinlich fesselnde Tauchgänge: Zu entdecken gibt es auch hier allerlei Wracks, was insbesondere die Herzen der Wracktaucher höher schlagen lässt. Doch die eigentliche Attraktion stellen die großen Vorkommen von Haiarten, großen Makrelen und anderen Großfischen dar.

Zwar herrscht meist sehr starke Strömung vor, doch ist diese eben gerade der Hauptgarant für Großfische aller Art.

Haie satt Dank Meeresschutzprogramm

Gewöhnlich werden Driftdives abgehalten, bei denen man sich mit der Strömung zu berühmten Tauchplätzen wie dem Blue Corner treiben lässt. Am Schauplatz des Geschehens wird mittels Riffhaken am Untergrund festgemacht und die Taucher dem Treiben der grauen Riffhaie, die hier in großen Schulen anzutreffen sind, entspannt beiwohnen.
Oft gesellen sich auch Napoleons hinzu und auch große Büffelkopfpapageifische sind häufig anzutreffen.

 

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