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Mit der Straßenbahn 28E durch Lissabons Altstadt

Fahrendes Denkmal: Carreira 28E dos Eléctricos de Lisboa

Fahrendes Denkmal: Carreira 28E dos Eléctricos de Lisboa

Die Altstadt von Lissabon ist eine der zahlreichen Highlights, die die an der Mündung des Tejo gelegenen Hauptstadt Portugals zu bieten hat.Wer das alte Zentrum Lissabons auf nostalgische Weise erschließen und dabei sein Schuhwerk schonen möchte, dem empfiehlt sich eine Fahrt mit der altertümlichen „Carreira 28E dos Eléctricos de Lisboa“ – der Linie 28E der Straßenbahn Lissabon.

Geschichte auf Schienen: Seit 1928 im Betrieb

Schon seit 1928 ist die Straßenbahn im Einsatz und genauso altertümlich wirken die Waggons der Linie 28E. Wünsche nach Komfort müssen bei der Fahrt hinten angestellt werden: Es gibt nur 20 Sitzplätze auf stabilen aber harten Holzbänken und weitere 38 Stehplätze, die aufgrund der etwas kurvigen und ruckeligen Wegstrecke dem Fahrgast schon ein wenig Standfestigkeit abgelangt.

Dafür gibt’s Straßenbahnfahrer-Nostalgie pur: Man fährt mit eine der berühmtesten Straßenbahnlinien der portugiesischen Metropole, die den Osten mit dem Westen der Altstadt verbindet.

Sehenswürdigkeit am Wegesrand: Basilica da Estrela

Sehenswürdigkeit am Wegesrand: Basilica da Estrela

Dabei geht es durch enge Kurven und steile Abschnitte vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und man erschließt diese auf recht authentische Art und Weise inmitten einheimischer Fahrgäste. Die Linie 28E startet am Largo Martim Moniz und führt entlang zahlreicher Attraktionen aus Aussichtspunkte bis zur Endstation am Cemitério dos Prazeres – dem Friedhof des Stadtteils.

Für die Rückfahrt: „Bitte umsteigen!“

Die reguläre Fahrt mit dem altertümlichen Tran kostet Oneway rund € 1,30. Es gilt zu beachten, dass für den Rückweg zum Ausgangspunkt in eine andere Straßenbahn umgestiegen werden muss.

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