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Die Kathedrale Sé Funchal

Seitenansicht der "Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção"

Seitenansicht der „Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção“

Die “ Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção“ – so der vollständige Name der berühmtesten Kathedrale Funchals – wurde von Einheimischen im spätgotischen Stil Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut.
Den Grundstein zum Bau der späteren Kathedrale legte der portugiesische König Manuel I., der Madeira im Jahre 1497 der portugiesischen Krone unterstellte. Den Bewohnern der Gemeinde Funchal schenkte der König das Grundstück namens Campo do Duque, auf dem Kirche und Rathaus errichtet werden sollten.

Im Jahre 1508 wurde die Kirche von Bischof João Lobo geweiht. Im selben Jahr erhielt Funchal Stadtrechte und wurde gleichzeitig zur Hauptstadt Madeiras erklärt.

Nach späteren Baumaßnahmen zur Erweiterung des Kirchenkomplexes wurde die Kirche im Jahre 1517 offiziell zur Kathedrale geweiht.

Mischung verschiedener Baustiel

Noch heute weist die Kathedrale Sé Funchal eine Mischung aus verschiedenen Baustilen auf: Einerseits, den von König Manuel I. geprägten manuelischen Stil auf, gleichzeitig auch auch Elemente gotischer und maurischer Baustile. Nicht zuletzt finden sich auch zahlreiche Eigenheiten der örtlichen Bauweise rund um das bedeutende Kirchenmonument der madeirischen Hauptstadt.

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